Freie Christengemeinde Hanau – Internes BFP-Sicherheitskonzept

GOTTESDIENSTE UND KLEINGRUPPEN Z.ZT. VON COVID-19

Stand: V.9.2 vom 26.11.2021

GESETZLICHE GRUNDLAGEN, VERORDNUNGEN

Die Grundlagen dieses Konzeptes und seiner Ergänzungen beruhen auf den Regelungen der Corona-Schutzverordnung des Bundeslandes Hessen in der jeweils aktuellen Fassung: 24.11.2021

https://www.hessen.de/sites/hessen.hessen.de/files/2021-11/lf_coschuv_v._24.11.21_stand_25.11.21.pdf

GELTUNGSBEREICH UND VERANTWORTUNG

GELTUNGSBEREICH
  • Dieses Schutzkonzept gilt in den Gemeinden des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR in der Region Hessen.
  • Die Gebäude und ihre zugehörigen Grundstücke der BFP-Gemeinden gelten als kirchlicher Ver-antwortungsbereich, in dem die Hygiene-Regelungen des Bundes Freikirchlicher Pfingstge-meinden KdöR durch diese speziell zugeschnittenen Regelungen der Gemeinde umgesetzt werden.
VERANTWORTLICHKEITEN
  • Die Verantwortung für den Erlass und die Steuerung von Schutzmaßnahmen im Zusammen-hang mit dem Coronavirus in einer Gemeinde des BFP trägt die jeweilige Leitung der Gemein-de.
    Bei der Umsetzung dieser Regelungen vertrauen wir auf ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit und Kooperation der Beteiligten.
  • Die Anwendung der Optionen AHA-Modus, 3G- oder 2G-Modus liegt in der Verantwortung der lokalen Gemeinden und ihren Verantwortlichen und sollte entsprechend der Situation und Herausforderungen angewendet werden. Insofern ist es möglich, die 3G-Regel im gesamten Gemeindeleben anzuwenden oder wahlweise mehrere Optionen zu nutzen.
VERÖFFENTLICHUNG
  • Dieses Schutzkonzept wird im Gemeindezentrum deutlich sichtbar ausgehängt und den lokalen Behörden nach Absprache vorgelegt.

GENERELLE SCHUTZMASSNAHME

AHA(L) REGELN
  • Es gelten die allgemein bekannten sog. AHA(L)-Regelungen.
    • Abstand
    • Hygiene
    • Medizinische Masken
    • Lüften
MUND-NASE-BEDECKUNG

Das Tragen von medizinischen Masken (Mund-Nasen-Bedeckung: MNB) ist in den Gebäuden der Gemeinde bei Anwesenheit von mehreren Personen durchgehend verpflichtend. Dies gilt nicht am Platz sofern ein ausreichender Abstand zu weiteren Personen eingehalten werden kann und eine ausreichende Belüftung gesichert ist.

Medizinische Masken sind sogenannte OP-Masken, Masken des Standards FFP2 oder diesen vergleich-bare Masken (KN95/N95).

ES ENTFÄLLT DIE PFLICHT ZUM TRAGEN EINER MASKE

  • bei Vortragstätigkeit oder Redebeiträgen mit Mindestabstand zu anderen Personen. Dies gilt z.B. für den Bereich der Predigt, Moderation, Gesprächsgruppenleitung oder während der Vortragstätigkeit z.B. einer Band.
  • bei seelsorgerischen, ethisch-sozialen oder anderen tatsächlichen Gründen das Absetzen der medizinischen Maske erforderlich ist.
  • Kindergottesdienst und andere Angebote der Kinder- und Jugendarbeit
    • Bei Gruppenangeboten bis zu 20 Personen – hierzu zählen auch Eltern-Kind-Angebote·
  • Arbeitstreffen in kleineren Gruppen (z.B. Leitungsteam, Teamleitung…)
    • Wenn der Mindestabstand von 1,50m eingehalten werden kann
    • Wenn sich nur Immunisierte treffen
  • Kleingruppen
    • Wenn sich Personen im privaten Rahmen zum Austausch über Lebens- und Glaubens-fragen sowie andere Themen und Interessen treffen.
  • Allgemein
    • zur Kommunikation mit gehörlosen oder schwerhörigen Menschen.
    • wenn Personen aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Ein entsprechendes ärztliches Attest muss vorgezeigt werden können.
    • bei Kindern bis zum Schuleintritt.
    • Soweit Kinder vom Schuleintritt bis zum Alter von 13 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Alltagsmaske zu tragen.
ABSTANDSREGEL UND VERKEHRSWEGE

Die Stühle in Veranstaltungen/ Gottesdiensten stehen in einem aufgelockertem Sitzmuster.
„Pulkverhalten“ bei Betreten und Verlassen vermeiden.

KOMMUNIKATION MIT DEN BEHÖRDEN

Die Gemeinde stellt eine gute Kommunikation mit den Behörden sicher, so dass die Umsetzung lokaler Vorgaben gewährleistet ist.

Die Gemeinde legt den Behörden auf Anfrage ihr jeweiliges Hygienekonzept vor.

WEITERE STANDARDS

Personen mit offensichtlichen Krankheitssymptomen (Fieber, Husten etc.) haben keinen Zutritt zu Zusammenkünften im Sinne dieser Regelungen. Personen, die aufgrund eines Verdachtsfalles in ihrem Umfeld auf das Ergebnis eines Corona-Tests warten, sind nicht zu Zusammenkünften im Sinne dieser Regelungen zugelassen.

INKRAFTTRETEN, GÜLTIGKEIT

Diese Regelungen gelten mit sofortiger Wirkung und gilt bis auf Weiteres, es sei denn, es ergeben sich veränderte öffentliche Verordnungen. Ihre Aktualität wird ständig überprüft.

Version 9.2, vom 26.11.2021, ursprünglich aufgestellt am 01.05.2020